Parfüms, Servietten oder Lebenshilfe-Sachbücher: Die unbeliebtesten Weihnachtsgeschenke, die auf Ricardo landen

Jan 11, 2021 | Medienmitteilung

Ricardo hat auch dieses Jahr die Zahl der neu eingestellten Angebote der Woche vor und nach Weihnachten verglichen und eine Liste der unbeliebtesten und skurrilsten Weihnachtsgeschenke erstellt, die auf Ricardo landeten. Klassischer Spitzenreiter ist das Damenparfüm, das im Geschäft offenbar besser gefiel als den Beschenkten unter dem heimischen Christbaum und das nach Weihnachten 10-mal mehr angeboten wurde als in der Woche davor. Ein bemerkenswertes Wachstum bei den nach Weihnachten neu eingestellten Angeboten verzeichnen ebenfalls Lebenshilfe-Sachbücher, künstliche Fingernägel, Bikinis, Staubsauger, Autobahnvignetten,  Servietten und Duftkerzen.

Jedes Jahr nach Weihnachten beobachtet Ricardo einen auffallenden Anstieg neu eingestellter Produkte in bestimmten Kategorien, die mit einem Wiederverkauf von unpassenden, unerwünschten, falschen oder doppelt erhaltenen Weihnachtsgeschenken in Zusammenhang zu bringen sind. Ein Vergleich der neu eingestellten Angebote in der Woche unmittelbar vor und nach Weihnachten zeigt ein klares Bild: Ein äusserst beliebtes Geschenk, das  vermeintlich immer passende Damenparfüm hat nach der Bescherung dann offenbar doch nicht gepasst: nach den Festtagen wurden rund 4000 Damenparfüms neu auf Ricardo eingestellt;  das sind 10-mal mehr als in der  Vorwoche. Eine Verdoppelung der Angebote gab es bei den Damen-Accessoires wie Foulards, Schals oder Gürtel, wo der weibliche Geschmack ganz offensichtlich ebenso wenig getroffen wurde. Die Zunahme von 200 Prozent bei den Herrenparfüm-Angeboten nach Weihnachten deuten auch auf falsch geschenkte Düfte hin, wobei die männliche Nase jedoch deutlich weniger anspruchsvoll zu sein scheint als die weibliche.  In der Woche nach Weihnachten sind 75 Prozent mehr Badekleider und Bikinis angeboten worden – ob es an der falschen Jahreszeit oder Grösse liegt, ist unklar.  Um 50 Prozent angestiegen sind zudem die Angebote mit künstlichen Fingernägeln, die offenbar nicht jederfraus Sache sind und die nach dem Auspacken postwendend auf Ricardo landeten.

Sachbücher für Lebenshilfe: Gut gemeint, aber weg damit
Nach dem aussergewöhnlichen Jahr 2020 fanden sich unter den Christbäumen der Schweiz wahrscheinlich vermehrte und sehr gut gemeinte Sachbücher für Lebenshilfe. Für diese Hilfe waren die Beschenkten aber alles andere als empfänglich: Das Wachstum in dieser Produktgruppe betrug nach Weihnachten satte 40 Prozent. Den Zahlen zufolge waren ausserdem Wohnaccessoires häufige (Verlegenheits-) Weihnachtsgeschenke im 2020. Mit über 200 Prozent mehr eingestellten Servietten und rund 30 Prozent mehr Duftkerzen bescherten aber auch diese keine Freude bei den Beschenkten und suchen jetzt auf Ricardo nach einem neuen Zuhause. Zu guter Letzt: Obwohl man beim Schenken einer Autobahnvignette nichts falsch machen kann, nahmen die Angebote nach Weihnachten um 45 Prozent zu – dahinter kann nur liegen, dass diese mehrfach unter dem Weihnachtsbaum lagen. 

Haushaltsgeräte: Nach Neuanschaffungen wird Gebrauchtes verkauft

In den aktuellen Home-office-Zeiten haben die Schweizer Haushalte offenbar in hochwertige und neue Espresso- und Kaffeemaschinen investiert. Die noch gut funktionierenden gebrauchten Geräte werden dabei nicht einfach entsorgt, sondern für eine nachhaltige Weiterverwendung zusehends auf Ricardo angeboten: Kaffeemaschinen wurden nach Weihnachten 27 Prozent mehr eingestellt.  Dasselbe gilt für Staubsauger-Angebote, die  20 Prozent Wachstum verzeichnen, Wasserkocher 14 Prozent und Pfannen 10 Prozent. Damit ist wohl die triste Tatsache bestätigt, dass auch im Jahr 2020 immer noch zu viele fantasielose und einschlägige Geschenke wie Haushaltsgeräte unter dem Baum lagen.  

Top-10 meist eingestellte Artikel 
(basierend auf prozentualem Wachstum ggü. Vorwoche): 

Rang

Artikel / Kategorie

Wachstum
KW 52 – KW 53 2020

1

Damenparfüm

1000% 

2

E-Citybikes

250% 

3

Servietten 

220%

4

Herrenparfüms

200%

5

Damen-Accessoires

110%

6

iPhone 12 Pro

88%

7

Badekleider & Bikinis

75%

8

Künstliche Fingernägel

50%

9

Autobahnvignetten

45%

10

Sachbücher Lebenshilfe 

40%

 

Medienkontakt Ricardo
Mojca Fuks, PR Manager, mojca.fuks@ricardo.ch

Über Ricardo
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Auf dem Schweizer Online-Marktplatz Ricardo wurden von Januar bis Mai 2021 8690 Grafikkarten erfolgreich verkauft – das sind fast 3-mal so viele wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Aufgrund der erhöhten Nachfrage explodierten auch die Preise: wurde im Jahr 2020 für eine neue Grafikkarte im Schnitt 175.- Franken bezahlt, bewegt sich der Durchschnittspreis dieses Jahr bei 810.- Franken, also rund 4-mal höher.

Über 31’000.- Franken zugunsten von UNICEF

Anlässlich des 75-Jahre-Jubiläums von UNICEF versteigerte das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen 15 einzigartige Gegenstände und Erlebnisse mit Schweizer Persönlichkeiten aus Show und Sport auf Ricardo. Die Auktionen – darunter ein Skitag mit Tina Weirather, ein Piper-Rundflug mit Claude Nicollier, ein Meet & Great mit Divertimento, ein privater Showact von Bastian Baker, Bike-Tours mit Nik Hartmann oder Rob Spence, Skis von Dario Cologna, ein Racket von Martina Hingis u.v.m. – erzielten einen Gesamterlös von über 31’000 Franken.

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