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Grill-Zeit!

4 Arten von Outdoor Grills:
welchen wählst du diesen Frühling?

Gibt es etwas Besseres als den Geruch von saftigen Hamburgern und Hot Dogs, die an einem heissen Sommertag auf dem Grill brutzeln? Der Frühling ist die perfekte Zeit, um sich auf eine Saison voller kulinarischer Erlebnisse vorzubereiten. Wenn du noch keinen Grill hast oder gerne mal einen anderen Grill ausprobieren möchtest, dann bist du hier genau richtg. Wir helfen dir dabei, den richtigen Grill zu finden!

1. Gasgrills

Er kann entweder mit in Flaschen abgefülltem Propan oder mit Erdgas von deinem Energieversorger betrieben werden. Ideal für ungeduldige Köche, die den Grill schnell anwerfen und eine Mahlzeit kochen möchten, ohne sich um die ganze Vorbereitung und Reinigung von Holzkohle kümmern zu müssen.

Nachteile: Geschmack und Preis. Obwohl einige Gasgrills kleine Raucherboxen haben, bekommen sie nur einen Hauch Rauchgeschmack im Vergleich zu einem echten Holzkohlegrill oder Smoker.

2. Kohlegrills

Diese Grills verwenden Holzkohlebriketts als Brennstoff zum Kochen. Kochen mit Holzkohle ist zeitaufwendiger und teurer als ein Gasgrill, aber einige Leute werden immer das Kochen mit Holzkohle bevorzugen, besonders wenn sie aus natürlichem Holz gemacht ist. Am besten für Puristen, die sich nach diesem rauchigen, gegrillten Geschmack sehnen.

Nachteile: Zeitaufwand und Kosten für die Holzkohle. Einen Holzkohlegrill kannst du nicht einfach anwerfen und nach kurzer Zeit bereits etwas grillieren. Um den Grill einsatzbereit zu machen, braucht man mindestens 45 Minuten, um die Kohlen zu starten und den Grill vorzuheizen. Ausserdem braucht es Zeit, den Grill zu putzen und die Asche zu entsorgen. Der Kauf von Holzkohle ist im Vergleich zu Gas auch ziemlich teuer.

3. Elektro-Grills

Diese Grills werden mit Strom betrieben und kochen Fleisch mit beheizten Grillplatten – kein Feuer erforderlich. Es gibt Indoor- und Outdoor-Typen. Am besten für Städter, die ihre Nachbarn nicht mit Rauch und Grillgeschmack auf die Palme bringen wollen.

Nachteil: Geschmack. Einige elektrische Grills können zwar Ergebnisse erzielen, die ihren feuerbetriebenen Cousins ähneln, aber sie sind kein Ersatz für den traditionellen Grill. Der rauchige Geschmack geht leider bei der Verwendung von Elektrizität nahezu verloren.

4. Tragbare Grills

Tragbare Grills können mit Propan oder Kohle betrieben werden, haben aber eines gemeinsam – sie können leicht von einem Ort zum anderen transportiert werden. Am besten für Outdoor-Fans. Wenn du ein gutes Picknick mit einem perfekt gegrillten Steak im Freien liebst, ist das der Grill für dich.

Nachteil: die Größe. Du kannst keine Hamburger für deine 20 Freunde gleichzeitig brutzeln. Auch solltest du vorsichtig sein, wo genau du den Grill platzierst, da der Untergrund schnell verbrennen kann.

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